Dr. Andreas Ebel

Landrat für einen starken Landkreis Gifhorn

Herzlich willkommen auf meiner persön­li­chen Website.

Mein Name ist Dr. Andreas Ebel. Seit 2014 vertrete ich als Landrat den Landkreis Gifhorn. Meine Heimat ist das schöne Stein­horst im Norden unseres Landkreises. Hier lebe ich zusammen mit meiner Frau Anja und unseren beiden Kindern.

Ich freue mich, dass Sie meine Website besuchen – auf den folgenden Seiten erfahren Sie, was mich als Mensch antreibt und wofür ich politisch eintrete.

Über mich

Für mich als Natur­freund gibt es nichts Schöneres als das Leben auf dem Land. Vor allem der Wald beein­druckt mich immer wieder aufs Neue: er ist Klima­schützer, Heimat für unzählige Tierarten und Erholungsort. Als Ausgleich zu meinem oft fordernden Alltag als Landrat verbringe ich hier möglichst viel Zeit.

Man trifft mich privat nicht selten auch im Garten oder beim Erkunden der wunder­schönen Landschaften jenseits der großen Straßen im Gifhorner Landkreis – an der frischen Luft fühle ich mich einfach am wohlsten.

Neben der Natur schätze ich am Landleben auch die vielen Vereine und ehren­amt­li­chen Struk­turen, die uns allen ein einzig­ar­tiges Gemein­schafts­ge­fühl bieten. Schon in Kindheits­tagen war ich in der Jugend­feu­er­wehr und später der Freiwil­ligen Feuerwehr. Als Mitglied des Schüt­zen­ver­eins, des landwirt­schaft­li­chen Vereins und des Sport­ver­eins in Stein­horst bin ich stolz, einer von hier zu sein.

Bei der wirtschaft­li­chen Entwick­lung stehen wir richtig gut da: Platz 3* in Niedersachsen!

* im IW-Regio­nal­ran­king 2020

Aus Liebe zum Landkreis

Der Landkreis Gifhorn ist liebens­wert und hat eine großar­tige Lebens­qua­lität. Nicht nur in den Wochen der Heide­blüte wissen unzählige Touristen unsere Natur, aber auch den Charme unserer intakten Dorfstruk­turen zu schätzen. Braun­schweig und Wolfsburg liegen vor unserer Tür und mit der Kreis­stadt Gifhorn sowie Wittingen als Mittel­zen­tren sind alle Annehm­lich­keiten des Alltags in greif­barer Nähe. Hier bekommt man Lust auf Land. Wen wundert es da, wenn wir wachsen?

Bauge­biete schießen wie Pilze aus dem Boden. Und auch in puncto Wirtschafts­wachstum sind wir in einem Vergleich aller 45 kreis­freien Städte und Landkreise ganz vorne mit dabei. Ich möchte auch weiter meinen Beitrag dazu leisten und den Landkreis als Landrat in eine gute Zukunft führen.

Der Landkreis in guten Händen

Mein Studium der Forst­wis­sen­schaften und die anschlie­ßende Doktor­ar­beit haben mich geprägt. Ebenso die Zeit beim Bundes­grenz­schutz in Gifhorn, im Sozial­mi­nis­te­rium in Hannover oder beim Landkreis Celle.

Mein Interesse an der Politik wurde schon früh geweckt, mittler­weile verfüge ich über viel Erfahrung in der politi­schen Arbeit und habe Führungs­ver­ant­wor­tung in Verwal­tung und in der freien Wirtschaft übernommen. Gemeinsam mit den 900 Mitar­bei­te­rinnen und Mitar­bei­tern der Verwal­tung sowie der Politik habe ich viele Themen angepackt und umgesetzt.

Jetzt geht es darum, den Landkreis Gifhorn möglichst schnell aus der Corona-Krise heraus­zu­führen. Mit einem noch nie dagewesen Hilfs­paket von rund 30 Millionen Euro für unsere Gemeinden haben wir als Landkreis die Weichen dafür bereits gestellt.

Die richtigen Entschei­dungen für unseren Landkreis

Glasfa­ser­technik

Ich bin mutig, entscheide und packe zu. Wir haben den Breitband-Ausbau mit Glasfa­ser­technik unter der Marke „GIFFInet“ und dem Maskott­chen der flitzenden Heidschnucke selbst in die Hand genommen, damit die 13.000 Haushalte und Unter­nehmen in den weißen Flecken schnellst­mög­lich ans Glasfa­ser­netz angeschlossen werden.

Verkehrs­wege

Die Sanierung unserer Kreis­straßen und Radwege haben wir in den letzten sieben Jahren massiv voran­ge­trieben. Ich kämpfe zudem dafür, dass die A39 endlich die notwen­dige Entlas­tung unserer Verkehrs­wege bringt. Sie ist die große wirtschaft­liche Perspek­tive unserer Region.

Schulen

Unsere kreis­ei­genen Schulen gehören zu den besten des Landes. Jährlich inves­tieren wir Millionen in ihre Ausstat­tung. Unsere Schüle­rinnen und Schüler sollen hier hervor­ra­gend für ihre Zukunft ausge­bildet werden.

Klima & Umwelt

Gemeinsam mit dem Landvolk haben wir eine Klimaal­lianz gegründet. Wir wollen damit Treib­haus­gase in der Landwirt­schaft minimieren. Mit den Betrof­fenen reden und nicht über sie – das ist mein Ansatz. Mit verschie­denen Natur­schutz­ak­tionen wurde zudem gemeinsam mit vielen engagierten Bürge­rinnen und Bürgern richtig viel für eine gesunde Umwelt erreicht.

Kernthemen

Die folgenden Kernthemen liegen mir besonders am Herzen und sind Leitli­nien für mein politi­sches Handeln im Landkreis Gifhorn.
Schauen Sie doch einfach mal in die Videos oder lesen Sie hier mehr über meine Ideen.

Digitale Teilhabe für alle

Das Thema Digita­li­sie­rung betrifft uns alle. Mir ist es besonders wichtig, dass deshalb auch alle Menschen bei diesem wichtigen Schritt in Richtung Zukunft mitge­nommen werden.

Gerade ältere Leute schauen der Digita­li­sie­rung oft mit Skepsis oder sogar Angst entgegen. Das sehe ich auch bei meinen eigenen Eltern und dafür habe ich großes Verständnis. In Zukunft wird es aber immer mehr digitale Angebote geben, die auch das Altwerden auf dem Land enorm erleich­tern. Denken wir beispiels­weise an die Teleme­dizin oder den Verkehr der Zukunft. Deswegen möchte ich wirklich jeden mitnehmen, aufklären und Ängste abbauen. Digitale Teilhabe halte ich für ein Grund­recht. Ganz konkret stelle ich mir vor, dass wir in einem genera­ti­ons­über­grei­fenden Projekt junge, ehren­amt­liche Digital­helfer einsetzen, die mit ihren Kennt­nissen und Fähig­keiten ältere Menschen oder Menschen mit Behin­de­rung in Sachen Digita­li­sie­rung an die Hand nehmen.

Klima- und Umweltschutz

„Wir haben keinen Planeten B“. Diesen Spruch kennen wir alle von den Demons­tra­tionen zum Klima­schutz und er ist vollkommen richtig. Klima­schutz ist zwar ein globales Thema, trotzdem müssen wir auf allen Ebenen, auch der kommu­nalen, aktiv werden. Ich möchte deshalb eine „Klima­aktie“ ins Leben rufen. Jeder kann mit dem Kauf dieser Aktie klima­freund­liche Projekte, wie die Renatu­rie­rung unserer Moore oder das Pflanzen von Bäumen im Landkreis Gifhorn, also direkt vor der Haustür, unter­stützen und damit seinen eigenen CO²-Fußab­druck ausglei­chen. Die Gewinn­aus­schüt­tung erfolgt in Form einer lebens­werten Zukunft. Der Landkreis kann hier mit gutem Beispiel voran­gehen und so viele Aktien kaufen, dass die eigenen Emissionen schnellst­mög­lich ausge­gli­chen werden.

Übrigens wurde bei uns schon in der Vergan­gen­heit eine Menge in Sachen Umwelt­schutz getan: So haben sich viele Bürge­rinnen und Bürger beim Landkreis-Projekt „Natürlich wild“ oder dem Aktionstag „Sauberer Landkreis“ engagiert. Das hat mich beein­druckt und ich sehe, dass die Leute vor Ort etwas verändern wollen und sich gerne anschließen, wenn man gute Ideen mitbringt. Das will ich auch in Zukunft tun.

Landwirt­schaft

No Farmers – No Food!

Unser Landkreis ist wirtschaft­lich sehr vielseitig. Hier sind große, mittel­stän­di­sche und kleine Unter­nehmen aller Branchen, darunter natürlich auch der Landwirt­schaft, zu Hause. Ich bin davon überzeugt, dass unsere landwirt­schaft­li­chen Betriebe vor allem Eines brauchen: Planungs­si­cher­heit und keine ständig wechselnden Verord­nungen. Aber auch die Digita­li­sie­rung und der Ausbau des Mobil­funk­netzes werden in der modernen Landwirt­schaft immer wichtiger. In Sachen Klima­schutz möchte ich, dass wir gemeinsam mit unseren Landwir­tinnen und Landwirten entscheiden. Ein Parade­bei­spiel für gemein­sames Handeln beim Klima­schutz ist schon jetzt das Modell­pro­jekt „Klimaal­lianz“ in der Samtge­meinde Wesendorf. Diese zeigt auf, wie in der Landwirt­schaft CO² einge­spart werden kann. Außerdem baue ich in Zukunft vermehrt auf regionale Produkte, wie wir es bereits mit dem Netzwerk „Südheide genießen!“ tun. Ich wünsche mir auch eine Art „kleine Grüne Woche“ für den Landkreis, wo das Netzwerken regio­naler Betriebe auf die Freude am Genuss trifft.

Junge Familien

Die beste Nachricht zuerst: Bei uns im Landkreis Gifhorn werden deutlich mehr Kinder als im Bundes­durch­schnitt geboren. Meine Frau und ich haben selbst zwei Kinder, weshalb ich aus eigener Erfahrung weiß, was für junge Familien wichtig ist. Um sich für Kinder zu entscheiden, müssen die Rahmen­be­din­gungen stimmen und dafür haben wir bereits viel getan. Der Ausbau unser Kinder­be­treu­ungs­plätze in unseren Kitas und der Kinder­ta­ges­pflege wurde kürzlich vom Institut der deutschen Wirtschaft als vorbild­lich hervor­ge­hoben – hier liegen wir deutsch­land­weit auf Platz zwei. Auch die Bürger­meis­te­rinnen und Bürger­meister unserer Städte und Gemeinden haben hier richtig gute Arbeit gemacht. Eine gute Kinder­be­treuung ist ohne Frage ein entschei­dender Standortfaktor.

Für werdende Mütter haben wir ebenfalls einiges erreicht. Wir konnten eine Hebam­men­zen­trale einrichten, durch die Hebammen für junge Eltern zentral vom Landkreis vermit­telt werden. Das war uns wichtig, denn die Suche nach einer Hebamme bzw. einem Entbin­dungs­pfleger gestal­tete sich aufgrund der großen Nachfrage in der Vergan­gen­heit als zunehmend schwierig für junge Eltern. Die Hebammen und Entbin­dungs­pfleger selbst werden hier beispiels­weise in ihrer Ausbil­dung und durch Fortbil­dungs­an­ge­bote unter­stützt. Ich möchte damit erreichen, dass dieser wichtige Berufs­stand attraktiv bleibt und bei uns gehalten wird.

Größtes Projekt

Mein größtes Projekt ist eindeutig der Ausbau des schnellen Internets. Breit­band­in­ternet ist so wichtig wie Wasser und Strom. Bis vor kurzem gab es im Landkreis noch sogenannte weiße Flecken – Bereiche, die von keinem Telekom­mu­ni­ka­ti­ons­un­ter­nehmen ausgebaut werden. Damit niemand abgehängt wird, habe ich den Ausbau dieser Bereiche persön­lich in die Hand genommen: Der Landkreis baut ein Ringnetz von über 850 km und wird damit die weißen Flecken versorgen – die Anschlüsse sind kostenlos. Insgesamt ist dies das größte Infra­struk­tur­pro­jekt seit Bestehen des Landkreises. Zudem haben wir dafür gesorgt, dass auch die schwarzen Flecken über unser Telekom­mu­ni­ka­ti­ons­un­ter­nehmen GiffiNet ausgebaut werden. Hier besteht in großen Teilen die Möglich­keit, jetzt einen kosten­losen, schnellen Glasfa­ser­an­schluss zu bekommen. Es ist mir wichtig, dass in Zukunft jeder Haushalt und jedes Unter­nehmen schnelles Internet bekommen wird.

Vorbilder

Ich habe einige Vorbilder. Mein größtes Vorbild ist sicher­lich mein Vater. Er hat vor einigen Jahren das Bundes­ver­dienst­kreuz bekommen, weil er sich sein Leben lang für die Gemein­schaft einge­setzt hat. Er war in vielen Vereinen aktiv, lange Jahre Ortsbrand­meister und vor allem Bürger­meister unseres Heimat­ortes. Das hat mich sicher­lich geprägt und vor Augen geführt, dass man vor Ort auf kommu­naler Ebene richtig viel bewirken kann. Mein Vater war zudem oft ein guter Ratgeber für meine eigene politi­sche Laufbahn und dafür bin ich ihm wirklich sehr dankbar. Ich versuche jeden Tag aufs Neue selbst ein gutes Vorbild für meine eigenen Kinder zu sein.

Tourismus

Wir haben in den letzten Jahren viel für unseren heimi­schen Tourismus getan und u. a. massiv in touris­ti­sche Radwege inves­tiert, diese saniert oder neu gebaut. Ich stelle mir vor, dass wir in Zukunft eine Radtour-App bekommen, in der Fahrrad­wege mit Restau­rants und Übernach­tungs­mög­lich­keiten sowie Sehens­wür­dig­keiten verknüpft werden könnten, denn auch hier hat unser Landkreis einiges zu bieten.

Zudem möchte ich der Politik einen ganz konkreten Ausbau­plan vorstellen, mit dem wir innerhalb von 10 Jahren an jeder Kreis­straße einen Radweg bauen.

Der Reittou­rismus boomt in Nieder­sa­chen und unser Landkreis ist für Pferde­lieb­haber eine gute Adresse. Um noch mehr Inter­es­sierte zu begeis­tern, soll das klein­tei­lige Angebot zusam­men­ge­führt, Reitwege aufge­ar­beitet und besser vernetzt werden. Ich möchte zudem, dass reittou­ris­ti­sche Betriebe noch gezielter in Sachen bestehender Förder­mittel beraten werden.

Kultur

In Sachen Kultur möchte ich den Landkreis Gifhorn unbedingt weiter gut aufstellen.
Das Mühlen­mu­seum soll als Marken­zei­chen von überre­gio­naler Bedeutung für die Stadt und den Landkreis Gifhorn gestärkt werden. Außerdem wünsche ich mir eine Neukon­zep­tion, vielleicht sogar einen Neubau des Heimat­mu­seums. Unsere kultu­rellen Schätze sollen hier in einer frischen und leben­digen Ausstel­lung zusam­men­ge­führt, die Geschichte unserer Heimat erfahrbar werden und das auch gerade für Kinder.

Für jeden und jede etwas zu bieten, das war der Antrieb beim „Unser Aller Festival“. Die Idee hat richtig einge­schlagen. Für jede Alters­klasse überall im gesamten Kreis­ge­biet gibt’s hier Musik und Kultur unter­schied­li­cher Richtungen. 2022 soll es endlich wieder statt­finden. Und ich freue mich schon jetzt darauf, wenn Kunst und Kultur endlich wieder zu einem richtigen Live-Erlebnis werden.

Digita­li­sie­rung

Als Landrat denke ich beim Thema Digita­li­sie­rung zunächst an die Digita­li­sie­rung von Verwal­tung. Zum Beispiel will ich eine Landkreis-App einführen, die uns alle wichtigen Infos rund ums Leben im Landkreis aufzeigt. Ob Kultur­ter­mine, Schul­aus­fälle oder Straßen­sper­rungen, mit der Landkreis-App kommen die jewei­ligen Infos direkt aufs Handy. Ich denke aber auch an weitere Vorteile für die Bürge­rinnen und Bürger, denn eine digitale Verwal­tung bietet einfach mehr Service. Anträge sollen künftig möglichst alle bequem von zu Hause gestellt werden können.

Digita­li­sie­rung bedeutet für jeden etwas anderes, das ist klar. Junge Menschen denken sicher­lich and Homeschoo­ling oder Homeof­fice, Unter­nehmer und Unter­neh­me­rinnen denken an Effizienz und Vernet­zung. Das Thema ist komplex und deshalb werde ich eine zentrale Service­stelle für alle Fragen der Digita­li­sie­rung beim Landkreis einrichten. Insgesamt ist die Digita­li­sie­rung die große Chance für den ländli­chen Raum, auch für den Landkreis Gifhorn. Wir können künftig dort arbeiten, wo wir leben, auch jenseits der großen Zentren. Die Voraus­set­zung dafür ist natürlich schnelles, verläss­li­ches Internet und das setzen wir gerade um.

Wirtschaft

Das letzte Jahr war für einige Wirtschafts­zweige schwierig. Die Gastro­nomie, den Handel oder die Kultur- und Touris­mus­branche müssen wir weiter mit aller Kraft unter­stützen. Insgesamt gehört der Landkreis Gifhorn aber zu den wirtschaft­lich stärksten Regionen Nieder­sach­sens und Deutsch­lands und befindet sich gerade in den letzten Jahren auf der Überhol­spur. Das wird nach neuesten Prognosen auch nach der Krise so sein.

Wir sind der Landkreis der guten Ideen: Bei den Patent­an­mel­dungen stehen wir ganz oben. Unseren Wohlstand will ich sichern: Unter­nehmen brauchen dafür insbe­son­dere Fachkräfte und schnelles Internet. Den Ausbau des schnellen Internets habe ich mit voller Kraft voran­ge­trieben. Um die Fachkräf­te­si­che­rung werde ich mich ganz besonders kümmern. Unser Nachwuchs soll auf Ausbil­dungs­bus­touren an einem Tag verschie­dene Unter­nehmen kennen­lernen, Inter­es­sierte werden früh mitein­ander vernetzt und können direkt für sich werben. Außerdem möchte ich eine Fachkräf­te­initia­tive gründen, die die ganze Familie im Blick hat, also auch schaut, wie der/die Partner/in vor Ort Fuß fassen kann, wo Kinder­gärten sind oder Sprach­kurse stattfinden.

Ich weiß: Der Trend geht ins Ländliche und das ist für unsere Wirtschaft eine gute Entwick­lung, die ich unter­stützen werde.

Feuer­wehren

Mich verbindet viel mit der Freiwil­ligen Feuerwehr: Ich war in der Jugend­feu­er­wehr aktiv, bin ausge­bil­deter Feuer­wehr­mann und mein Vater war lange Ortsbrand­meister in unserem Heimat­dorf. Daher weiß ich, was unsere Feuer­wehren alles leisten. Für ihren Job brauchen sie eine hervor­ra­gende Ausstat­tung. Mit dem Kreis­feu­er­wehr­kon­zept haben wir daher gemeinsam erarbeitet, wo und was in den nächsten Jahren inves­tiert werden muss, damit die Kamera­dinnen und Kameraden auf alle Schadens­lagen reagieren können. Wir als Gesell­schaft können dankbar sein, dass es euch gibt. Das gilt übrigens für alle Sicher­heits­kräfte, vom DRK über das THW bis zur Polizei. Danke für euren Einsatz!

Verkehrs­wende

Bei uns ist die Zukunft der Mobilität schon angekommen: Denn wir sind eine der ersten ländli­chen Regionen in Deutsch­land, in der ein sogenannter „On-Demand-Verkehr“ zum Einsatz kommt. Busse – bei uns im Landkreis heißen sie Flexo­busse – fahren hier auf Abruf. Damit sind wir bequem und vor allem flexibel zu gewohnt niedrigen Preisen auf unseren Straßen unterwegs. Ein großer Vorteil insbe­son­dere für Kinder, Jugend­liche oder ältere Menschen, also eben die Personen, die noch nicht oder nicht mehr Auto fahren.
Der zweite Pluspunkt: Nebenbei wird natürlich auch die Umwelt geschont, weil weniger Autos auf die Straße müssen.

Übrigens haben wir in der Vergan­gen­heit auch das Angebot unseres ÖPNV stark erweitert. Unsere Bürger­busse ergänzen zudem Strecken, die vorher nicht befahren wurden. Mobilität ist mir ein wichtiges Thema und ich möchte allen Bürge­rinnen und Bürgern ein bezahl­bares und unkom­pli­ziertes Mobili­täts­an­gebot machen.

Schulen

Meine Tochter wird in diesem Jahr einge­schult, das Thema Schule ist mir nicht nur deshalb wichtiger denn je.

In den letzten sieben Jahren sind ca. 30 Millionen Euro in die mediale, digitale und räumliche Ausstat­tung sowie (u. a. energe­ti­sche) Moder­ni­sie­rung der landkreis­ei­genen Bildungs­ein­rich­tungen geflossen. Das ist richtig viel, aber auch richtig gut inves­tiertes Geld, denn in der Bildung ist Sparen am Ende teuer!

Ich denke, insbe­son­dere die letzten Monate haben uns gezeigt, dass die Zukunft der Schule nicht mehr ohne digitale Lernkon­zepte auskommt. Um die Weichen dafür zu stellen, sind wir gerade dabei, alle Schulen an das Breit­band­netz anzuschließen.
Dieses Projekt möchte ich bis Mitte 2022 abschließen und somit dafür sorgen, dass modernster, digitaler Unter­richt im gesamten Landkreis möglich wird.

In Sachen Bildung möchte ich zudem, dass wir die hervor­ra­genden Angebote unserer Kreis­mu­sik­schule- und Kreis­volks­hoch­schule noch breiter in der Fläche anbieten. Dorfge­mein­schafts­häuser können hier als multi­funk­tio­nale Orte des Lernens und Mitein­an­ders ausge­stattet werden.

Ich wünsche allen Schüle­rinnen und Schülern einen guten Start ins neue Schuljahr!

Straßen­ausbau

In den letzten Jahren wurde pro Jahr viermal so viel in die Sanierung unserer Kreis­straßen inves­tiert wie noch vor meinem Amtsan­tritt 2014. Hier haben wir richtig an Fahrt aufge­nommen und so soll es weitergehen.

In Zukunft plane ich neben den Kreis­straßen auch die 24 Ortsdurch­fahrten zu sanieren – für mehr Lärmschutz, Sicher­heit und Verbes­se­rung der Wohn- und Lebens­ver­hält­nisse in unseren Städten und Dörfern. Die Priori­sie­rung bei der Sanierung der Straßen haben wir übrigens verändert. Es geht nicht mehr nur darum, welche Straße besonders häufig befahren wird, sondern darum, wie ihr Zustand ist. So können auch Straßen in ganz kleinen Orten saniert werden, die vorher lange durchs Raster gefallen sind. Gleiche Verhält­nisse für alle!

Keine Frage: Von beson­derer Wichtig­keit für unsere Region ist natürlich die A39. Ich setze mich dafür ein, dass sie endlich kommt.

Gleiches gilt für den vierspu­rigen Ausbau der B4 von Braun­schweig nach Gifhorn, denn beides sind entschei­dende Adern für unsere Wirtschaft.

Erfreu­lich ist zudem, dass die K114 zwischen Gifhorn und Wolfsburg nun auch endlich mit intel­li­genten Verkehrs­füh­rungen, wie Kreis­ver­kehren und smarten Ampel­schal­tungen ausgebaut wird.

Für unsere Pendler ein riesen­großer Gewinn.

Alt werden im Landkreis

Im Landkreis Gifhorn kann man definitiv gut alt werden!

Das Zuhause ist den aller­meisten Menschen sehr wichtig, übrigens auch mir. Wohnen ist schließ­lich mehr als ein Dach über dem Kopf – Wohnen bedeutet Gebor­gen­heit und Vertrauen. Denn das eigene Zuhause ist Rückzugsort und Schutz­zone. Deshalb wollen die wenigsten Menschen ihr Zuhause im Alter verlassen und das kann ich gut verstehen.
Hier muss Politik die richtigen Rahmen­be­din­gungen schaffen, damit jeder dort alt werden kann, wo er es sich wünscht: eben direkt zu Hause oder dort, wo es sich wie zu Hause anfühlt, zum Beispiel in Mehrge­nera­tio­nen­häu­sern, Senio­ren­ge­mein­schaften oder betreutem Wohnen.

Der Landkreis berät mit ehren­amt­li­chen Wohnraum­be­ratern schon jetzt in Sachen Wohnrauman­pas­sung im Alter und koordi­niert die verschie­denen Unter­stüt­zungs­mög­lich­keiten. Gemeinsam mit den Kommunen, aber auch Banken und Inves­toren möchte ich daran arbeiten, alters­ge­rechte Wohnquar­tiere einzu­richten, am besten gleich mit zusätz­li­chen Dienst­leis­tern rund ums Älter­werden oder auch Kinder­gärten, wo Alt auf Jung trifft. 

Stimmen für Andreas Ebel

Familie – der Mittel­punkt meines Lebens

Anja und ich leben mit unseren zwei Kindern Edda und Benedikt in Stein­horst mit Blick auf den hölzernen Glocken­turm der St.-Georgs-Kirche.

Anja ist viel mehr als die berühmte „bessere Hälfte“. Sie ist meine beste und wichtigste Ratge­berin. Wir sind nicht nur zuhause ein gutes Team, sondern gerade auch im politi­schen Alltag bei der Entschei­dung schwie­riger Themen.

Uns verbindet die Liebe zum Landleben. Unsere große gemein­same Leiden­schaft ist das Tanzen. Wir sind gesellig, gehen gerne mal essen und laden Familie und Freunde zu uns ein.

Mir ist es wichtig, ein guter Famili­en­vater zu sein. Ich versuche, so viel Zeit bei der Familie zu verbringen, wie ich kann. Wir erkunden mit den Kindern gern die Gegend und sind viel in der Natur unterwegs.

Die Familie ist der wichtigste Teil in meinem Leben. Und meine Frau Anja unter­stützt mich in allem, was ich tue.

Raus. Schwitzen. Den Kopf frei kriegen.

Viele behaupten, sie gingen regel­mäßig joggen. Ich behaupte, dass ich wirklich unaus­ge­gli­chen bin, wenn ich an drei aufein­ander folgenden Tagen nicht mindes­tens einmal richtig „platt“ war. Tatsäch­lich bin ich auf fast allen Lauf-Veran­stal­tungen im Landkreis dabei – als aktiver Teilnehmer natürlich.

Bilder­ga­lerie